Anschrift:

74542 Braunsbach

Im Rabbinat

 

Öffnungszeiten:

April - Oktober

2. und 4. Sonntag im Monat

14 - 18 Uhr

 

Ganzjährig

Anmeldung von Gruppen

und Führungen unter

Tel. 07906-8512 oder

Tel. 07906-940940

rabbinatsmuseum@braunsbach.

de

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Site textos en español.
Un breve resumen de los textos del Museo del Rabinato en español.
museo_del_rabbinato_braunsbach.pdf
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Site textes en français
Un bref résumé des textes du musée du rabbinat en français
musee_rabbinate_braunsbach.pdf
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  "Groß ist das Handwerk,

   denn es ehrt 

   seinen Meister"

 

 

    Christliche und jüdische 

    Handwerker auf dem Land       

 

 

   Fotoausstellung mit Roland Bauer     

    

Zum Saisonbeginn am Sonntag, 10. April eröffnet das Rabbinatsmuseum Braunsbach um 15 Uhr eine Sonderausstellung.

 

 

 

Zu sehen sind Bilder des bekannten Braunsbacher Fotografen Roland Bauer, der die letzten Vertreter des traditionellen Handwerks in beeindruckender Weise darstellt. 

 

Gleichzeitig verbindet das Rabbinatsmuseum diese fotografische Dokumentation mit der Geschichte der Landjuden in unserer Region.

 

Lesen Sie bitte weiter unter "Jahresprogramm".

Rabbinatsmuseum digital

Dem Besucher eröffnen sich seit dem Beginn der Saison 2021 neue digitale Welten.

Auf der App "Rabbinatsmuseum", die kostenlos im Google- und Playstore zum Herunterladen zur Verfügung steht, kann man sich einen grundlegenden Überblick über das Museum verschaffen.

In den Räumen stehen für die Hörstationen Audioguides zur Verfügung. Wer möchte, kann sich den Inhalt dieser Stationen aber auch mittels QR-Code auf sein eigenes Smartphone laden und ihn überall, auch zu Hause, abhören.

Neu eingerichtet wurde eine umfangreiche Medienstation, die eine Vielfalt von Themen bietet; z.B.  Filme zu diversen jüdischen Themen, Interviews mit Zeitzeugen und ihren Nachfahren, eine interaktive Landkarte zum Thema Auswanderung, Einblick in das jüdische Alltagsleben in Braunsbach, Spiele für Kinder u.v.m.. All das ist auf einem großen Smartboard mittels Touchscreen abrufbar.

Eindrucksvoll dürfte auch die "Augmented Reality" sein, eine computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung zahlreicher Exponate. Hier kann der Besucher nicht nur den leeren Sederteller sehen, sondern auch, wie er zum Pessachfest gefüllt ist; oder vor der Thorarolle kann er den aufgerollten Texte im Originalton hören. 

Nötig ist allerdings ein eigenes Smartphone.

Wer all dies einmal kennengelernt hat, wird feststellen, dass er noch einige Besuche im Museum braucht, um alles sehen und hören zu können.