Anschrift:

74542 Braunsbach

Im Rabbinat

 

Öffnungszeiten:

April - Oktober

2. und 4. Sonntag im Monat

14 - 18 Uhr

 

Ganzjährig

Anmeldung von Gruppen

und Führungen unter

Tel. 07906-8512 oder

Tel. 07906-940940

rabbinatsmuseum@braunsbach.

de

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Museum bleibt besuchbar

Das Rabbinatsmuseum kann trotz der am 19.2. startenden Tiefbauarbeiten in der Straße "Im Rabbinat" besucht werden.

 

Eine Änderung gibt es allerdings: Im April sollte das zehnjährige Bestehen des Museums gefeiert werden. Dieser Termin wurde verschoben.

 

Das genaue Datum des Festes wird rechtzeitig bekannt gegeben.  

 

 

 

Sonntag, 4.2.2018 - 15 Uhr

Rabbinatsmuseum Braunsbach

 

Titus Simon liest aus „Kleinstadt-Hippies“

Am Sonntag,  4. Februar 2018, 15 Uhr liest Prof. Dr. Titus Simon aus seinem Roman „Kleinstadt-Hippies“, dem dritten Band der schwäbisch-hohenlohischen Trilogie  im Rabbinatsmuseum Braunsbach.  Musikalisch begleitet  wird er von Erik Beisswenger.

 

Eine Clique Jugendlicher einer hohenlohischen Kleinstadt steht im Mittelpunkt dieses Romans. Zu ihr gehört auch Aron Winter, der Sohn Jakobs, eines Überlebenden der Deportationen nach Riga

Die Ausbruchsversuche der Jugendlichen stoßen in der Provinz der 70er Jahre häufig auf harte, manchmal sogar unüberwindbare Widerstände. Eine Zeitlang teilen sie das Gefühl, es sei an der Zeit, die Welt aus den Angeln zu heben.

Doch: Träume zerplatzen, Wege führen auseinander.

Jahrzehnte später fragen sie sich, was von ihren Wünschen und Hoffnungen geblieben ist. Ein Roman über das schwierige Anderssein in der schwäbisch-hohenlohischen Provinz.

 

Titus Simon stellt in dieser Lesung die Erlebnisse Arons in den Mittelpunkt, der sich nicht als Jude fühlt – und dennoch immer wieder als solcher wahrgenommen und gelegentlich auch diffamiert wird. Die Lesung führt  nach Israel, wo Aron nächtliche Gespräche mit einem  aus Breslau stammenden Juden führt, er auf seine Halbgeschwister trifft und dem gleichaltrigen Juri begegnet, der soeben aus dem Jom Kippur-Krieg nach Hause kommt.

 

 

Die Überleitungen zwischen den Texten nimmt erneut der Oberroter Liederpoet Erik Beisswenger vor, der speziell für diese Lesung ein neues Programm zusammengestellt hat.